Tutanchamuns Maske wieder im Ägyptischen Museum

Die Totenmaske des Pharao Tutanchamun kann ab sofort wieder im Ägyptischen Museum bewundert werden. Bei Reinigungsarbeiten vor einem Jahr war der Bart der Maske abgebrochen und wurde zunächst provisorisch wieder angeklebt. Nachdem ein BBC Reporter die Reparatur entdeckte und in einem Artikel (http://www.bbc.com/news/world-middle-east-30931369) öffentlich machte wurde schließlich die Restauration der Maske in Auftrag gegeben. Nach der Erfolgreichen
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Wassernachschub für das Tote Meer

Das Tote Meer trocknet aus. Der Wasserpegel sinkt seit den 1960er Jahren kontinuierlich, Grund dafür ist die erhöhte Wasserentnahme aus dem Fluss Jordan. Im Jahre 2013 haben sich Israel, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde auf Maßnahmen geeinigt, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Bestandteil dieses Abkommens sind unter Anderem Pläne, das Tote Meer über einen Kanal bzw. eine Pipeline mit Wasser aus dem
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Oman – Urlaub auf dem Bauernhof

Trotz steigender Touristenzahlen verzichtet das Sultanat Oman laut Salim bin Aday Al-Mamari, Generaldirektor für Tourismusentwicklung, weiterhin auf Massentourismus und setzt auf Kultur- und Naturerlebnisse. Um den Urlaubern eine intensive Begegnung mit den Omanis und deren Kultur zu ermöglichen, ist nun in der Region Nizwa ein Projekt in Planung, das ein temporäres Zusammenleben der Reisenden mit
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Oman – Unterwegs zwischen Maskat und Salalah

Seit sich das Sultanat Oman in der Mitte der 90er Jahre dem Tourismus geöffnet hat, entwickelt sich das Land im Südwesten der Arabischen Halbinsel zum Geheimtipp für jene Reisenden, die noch das echte Arabien suchen. Kilometerlange einsame Sandstrände, monumentale Gebirge, fast unberührte Wüsten und eine unverfälschte Kultur erwarten den Besucher in einem Land, das auf
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